Presseerklärung zur Aktionswoche Alkohol: Immer mehr Menschen in Deutschland sind alkoholkrank

http://nacoa.de/neuigkeiten/presseerkl%C3%A4rung-zur-aktionswoche-alkohol-immer-mehr-menschen-deutschland-sind

BERLIN/HAMM – In Deutschland sterben pro Jahr 74.000 Menschen durch Alkohol allein oder durch den kombinierten Konsum von Alkohol und Tabak. Alkoholkonsum ganz ohne gesundheitliche Risiken – den gibt es nicht. Jedes Glas schadet der Gesundheit. Vom 13. bis 21. Mai informieren bundesweit tausende Freiwillige über die Risiken des Alkoholkonsums. Ihre Botschaft: „Alkohol? Weniger ist besser!“

bke Onlineberatung

https://www.bke-beratung.de/~run/

Jugendberatung

Liebe Jugendliche,
Hier bist du richtig, wenn du Probleme mit deinen Eltern, deinen Freunden, der Schule oder aber mit dir selbst hast. Ausgebildete und erfahrene Beraterinnen und Berater hören dir zu und helfen dir, wenn du dies wünschst.
Die Beratung erfolgt kostenlos und anonym!

Elternberatung

Liebe Eltern,
Sie machen sich Gedanken um Ihre Kinder? Sie sind sich nicht sicher, was für deren Entwicklung das Beste wäre? Ihr Kind befindet sich in einer schwierigen Phase? Sie fühlen sich von der momentanen Familiensituation überfordert? Sie finden keinen Zugang zu Ihrem Kind? Sie brauchen einen Rat die Erziehung Ihrer Kinder betreffend? Sie wären froh, Sie könnten sich darüber mit jemandem austauschen? Dann sind Sie hier richtig!
Die Beratung erfolgt kostenlos und anonym!

      

Landesstelle für Suchtfragen im Land Sachsen- Anhalt/ Infobrief April 2017

http://www.ls-suchtfragen-lsa.de/data/mediapool/infos_zu_suchtkrankenhilfe_und_praevention_04_2017_web.pdf

Sehr umfangreicher Infobrief mit vielen Terminen, Schulungen, Hinweisen zu folgenden Themen:

  • Aktuelles aus Sachsen- Anhalt
  • Kultursensible Suchtprävention
  • Exzessive Mediennutzung
  • Statistiken
  • Alkohol und Bundesweite Aktionswoche Alkohol
  • Methamphetamin
  • Cannabis aktuell
  • Neue Psychoaktive Substanzen (NPS)
  • überregionale Termine

Bei Nachfragen oder Hinweisen können Sie gern hier schreiben:)

 

Die 5.Jahreszeit- Narretei oder legitimiertes Rauscherlebnis

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Jedes Jahr landen auch in Sachsen-Anhalt Jugendliche mit Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Steigende Zahlen verzeichnen die „tollen Tage“.

Damit Karneval ordentlich gefeiert wird und nicht vorzeitig unschön endet, können Eltern einiges tun:

  • Jugendliche trinken häufig in ihren Freundesgruppen. Sprechen Sie gemeinsam über Ihre Feierpläne. Es ist gut zu wissen, wo, wann und mit wem die Kinder feiern.
  • Freunde kümmern sich umeinander, auch auf Partys. Aber wenn Minderjährige mitfeiern, ist es gut, Regeln mit den Eltern der Freundinnen und Freunde abzusprechen.
  • Interessieren Sie sich für die Meinung Ihres Kindes und die Gewohnheiten in der Freundesclique. Nehmen Sie Ihr Kind ernst und versuchen Sie den „richtigen Ton“ zu treffen.
  • Kinder und Jugendliche wissen weniger über die Wirkung von Alkohol als man denkt: Erklären Sie, dass Alkohol im Straßenverkehr in einigen Situationen unabhängig vom Alter lebensgefährlich ist, z.B. auch für Beifahrer, mit Mofa oder Fahrrad. Zu viel Alkohol in kurzer Zeit kann zu einer Alkoholvergiftung mit Unterkühlung, Erbrechen und Erstickungsgefahr führen. Alkohol fördert die Gewaltbereitschaft, auch sexuelle Übergriffe sind unter Alkoholeinfluss häufiger. Und alkoholisiert wird man leichter zum Opfer.

Hilfestellungen und Informationen besonders für Jugendliche bietet die kostenlose Alkohol-Notfall-App fürs Smartphone „HaLt Alkohol Notfall“. Diese dreiteilige Präventionsapp             verhilft zu  richtigem Verhalten bei Alkoholnotfällen.

  • Ihr Kind braucht klare Grenzen, damit es lernen kann, mit Alkohol verantwortungsvoll umzugehen. Finden Sie für Ihre Familie passende, verbindliche Regeln. Besprechen Sie im Vorfeld, welche Folgen eine Regelverletzung hat. Wichtig ist, dass Sie konsequent bleiben. Und nicht vergessen: Das Einhalten der Regeln gerade im „schwierigen Alter“ ist eine „stramme Leistung“, zeigen Sie Respekt.
  • Bleiben Sie ruhig, wenn Ihr Kind betrunken nach Hause kommt. Klären Sie, ob Ihr Kind „angeheitert“, betrunken oder kurz vor einer Alkoholvergiftung steht. Bleiben Sie bei Ihrem Kind, auch wenn es schläft und überwachen Sie regelmäßig seinen Zustand. Ist Ihr Kind nicht ansprechbar, nicht zugänglich oder sehr aggressiv – Notarzt anrufen.
  • Bleiben Sie in der Karnevalszeit im Gespräch, zeigen Sie Interesse und lassen Sie den Kontakt nicht abreißen. Auch wenn Sie selbst unterwegs sind, sollten Sie für Ihr Kind erreichbar sein.

Wir wünschen frohe und unbeschwerte närrische Tage.

Schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Meinung.

 

ELSA ist online – Kostenlose und anonyme Internet-Beratung für Eltern suchtgefährdeter und abhängiger Kinder und Jugendlicher:

www.elternberatung-sucht.de

https://www.kenn-dein-limit.de/alkohol/aktuelles/artikel/naerrisch-aber-nicht-betrunken/#_

Crystal Meth und die Zahngesundheit

https://www.zahnaerzte-in-sachsen.de/downloads/ZBS_2015_01.pdf

Wir haben einen interessanten Artikel gefunden, der erklärt, warum Crystal- Konsument*innen oft Probleme mit den Zähnen haben.

Präventiv ist unser Angebot der zuckerfreien Kaugummis richtig.

Als Information für Konsument*innen muss berücksichtigt werden, dass Mundtrockenheit (der Speichel wird nicht ausreichend produziert) auch bei anderen Substanzen (Cannabis, Antidepressiva, Benzos, XTC) als Nebenwirkung auftreten kann.

Zudem veränder Methamphetamin (übrigens auch Alkohol) die Zusammensetzung des Speichels und verringert die plaque- induzierten Säuren.

Prävention: Viel Wasser trinken, Fluoride einnehmen, Koffein, Tabak, Alkohol reduzieren- und dann einen Zahnarzt regelmäßig aufsuchen.

https://www.aidshilfe.de/shop?f-q=biss&f-topic=All&f-audience=All&f-type=All&f-lang=All

Die Deutsche AIDS- Hilfe stellt eine Broschüre zu Verfügung: „Prävention mit Biss“- Thema Mundgesundheit.

Der eine und der andere Drogenbericht 2016

http://alternativer-drogenbericht.de/category/2016/

ADSB2016

http://drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen_2016/Drogenbericht_2016_web.pdf

So, da gibt es ihn wieder, den alternativen Drogenbericht, parallel zum Drogenbericht der Bundesregierung.

Lohnt sich beides- unterschiedliche Blickwinkel, unterschiedliche Aufgaben.

Was haltet Ihr davon?

Was gibt es spannendes zur Prävention?

DPT21- Deutscher Präventionstag 2016

http://www.praeventionstag.de/nano.cms/jahreskongress

Fachstelle ist am 07.06. dabei!

Ich bin sehr gespannt, es ist ein Riesenprogramm.

Und offensichtlich auch spannende Themen.

Leider war die Eintrittskarte sehr teuer.

Clevere Fachstelle hat sich mit nem Beitrag beworben;)

http://www.praeventionstag.de/nano.cms/dpt-21-kongressprogramm?xa=details&id=275#titel

Die Ankündigung klingt sehr verquast….;(

Unabhängig davon werde ich über unsere Präventionsteams sprechen.

 

E- Shisha und Co. seit 01. April 2016 im Jugendschutzgesetz und ab 18

https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2015/11/2015-11-04-e-zigaretten-shishas.html

Super! Und hat noch nicht mal sooo lange gedauert;))

E-Zigaretten und E-Shishas – egal ob mit oder ohne Nikotin – haben in den Händen von Kindern und Jugendlichen nichts zu suchen. Rauchen ist nicht harmlos, auch wenn es nach Kaugummi schmeckt oder nach Melone riecht“, sagte Bundesernährungsminister Christian Schmidt.

„Mit diesem Abgabeverbot, mit der Umsetzung der Tabakproduktrichtlinie, die gestern im Bundestag beschlossen wurde und darüber hinaus dem von mir vorgelegten Außenwerbeverbot sowie dem weitgehenden Kinowerbeverbot haben wir nun ein Tabak-Präventions-Paket, das Deutschland im Verbraucherschutz einen großen Schritt nach vorne bringt“, so Schmidt weiter. Quelle: Homepage der Bundesregierung

Bildergebnis für e shisha

Quelle: www.flickr.com